Akita

Der Akita ist eine mutige und vielseitige Rasse, die ihren Ursprung in Japan hat, genauer gesagt in den bergigen Regionen von Nord-Honshu. Benannt nach der Präfektur Akita, wurde die Rasse ursprünglich für die Jagd auf Wild, wie Bären, Wildschweine und Hirsche, entwickelt.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Akitas sind bekannt für ihren kraftvollen und robusten Körperbau, mit einer tiefen Brust, starken Muskeln und einem dicken Doppelfell, das jede Farbe haben kann, einschließlich Weiß, Gestromt oder Schecken. Sie haben einen großen Kopf mit einem starken, kurzen Maul und tief liegenden,dreieckigen Augen, die eine würdevolle und mutige Haltung ausdrücken.

Akitas sind muskulöse, athletische Hunde, die über einen ausgewogenen und fließenden Gang verfügen. Ihre körperliche Stärke und Ausdauer, kombiniert mit ihren scharfen Sinnen, machten sie zu außergewöhnlichen Jägern in ihrem Heimatland Japan.
Akitas sind bekannt für ihre loyale und schützende Natur. Sie sind intelligent und oft reserviert gegenüber Fremden, aber liebevoll zu Familienmitgliedern. Trotz ihrer oft stoischen Haltung haben Akitas eine verspielte Seite, besonders wenn sie bei ihren Lieben sind.
Akitas benötigen regelmäßige Bewegung, um ihre körperliche Gesundheit und ihr geistiges Wohlbefinden zu erhalten. Sie sind relativ energiearm, genießen aber regelmäßige Spaziergänge, Spielzeit und geistige Anregung. Ihr dickes Doppelfell erfordert regelmäßige Pflege, besonders während ihrer halbjährlichen Fellwechselzeiten. Akitas neigen zu bestimmten Gesundheitsproblemen, wie Hüftdysplasie, Autoimmunerkrankungen und bestimmten Arten von Allergien, daher sind regelmäßige Tierarztbesuche unerlässlich.
Hauptanliegen: Hüftdysplasie, Autoimmunerkrankungen, Allergien
Kleinere Anliegen: Augenprobleme, Hypothyreose
Gelegentlich gesehen: Herzprobleme
Empfohlene Tests: Hüfte, Auge, Schilddrüse
Lebensdauer: 10–15 Jahre
Das Vermächtnis des Akita als Symbol für Schutz und Loyalität in seinem Heimatland Japan hat zu seiner zunehmenden Beliebtheit weltweit geführt. Ob als treuer Begleiter, wachsamer Wachhund oder Therapiehund, der würdevolle und loyale Charakter des Akita gewinnt weiterhin die Herzen von Hundefreunden auf der ganzen Welt.

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