Der Berner Sennenhund stammt aus dem Kanton Bern in der Schweiz und gehört zu den vier traditionellen Schweizer Sennenhund-Rassen.
Ursprünglich wurde er als Hütehund, Zughund und Hofwächter eingesetzt und war wegen seiner Kraft, Zuverlässigkeit und ruhigen Art sehr geschätzt.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Der Berner Sennenhund ist groß, kräftig gebaut und gut proportioniert.
Typisch ist sein dreifarbiges Fell in Schwarz, Weiß und Rostbraun, häufig mit einer weißen Zeichnung auf der Brust, die an ein Schweizer Kreuz erinnert.
Das dichte, mittellange Doppelfell schützt zuverlässig vor Kälte.
Trotz seiner Größe bewegt sich der Berner Sennenhund ruhig und gleichmäßig.
Er ist kein schneller Läufer, besitzt jedoch viel Kraft und Ausdauer, was ihn früher zu einem idealen Zughund machte.
Regelmäßige, moderate Bewegung ist für seine Gesundheit wichtig.
Der Berner Sennenhund gilt als sanft, anhänglich und äußerst loyal.
Er baut eine enge Bindung zu seiner Familie auf und zeigt sich besonders geduldig im Umgang mit Kindern.
Die Rasse reift langsam und behält oft lange ein verspieltes, welpenhaftes Verhalten.
Neben täglicher Bewegung benötigt der Berner Sennenhund engen Familienanschluss.
Ein Haus mit ausreichend Platz ist ideal, auch wenn er sich gut an das Familienleben anpasst.
Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, besonders während des Fellwechsels.
Weitere Risiken: Magendrehung, Herzerkrankungen
Gelegentlich: Autoimmunerkrankungen
Empfohlene Untersuchungen: Hüfte, Ellbogen, Herz
Lebenserwartung: 7–10 Jahre
doch seine Treue, Gelassenheit und Zuverlässigkeit sind bis heute erhalten geblieben.