Border Terrier

Der Border Terrier stammt aus den rauen Grenzregionen zwischen England und Schottland und wurde ursprünglich für die Fuchsjagd gezüchtet. Trotz seiner kompakten Größe verfügt er über große Ausdauer, konnte mit Pferden Schritt halten und selbstständig in anspruchsvollem Gelände arbeiten.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Typisch für den Border Terrier sind der „otterartige Kopf“ und das dichte, drahtige Doppelfell. Die Fellfarben reichen von Rot über Grizzle & Tan bis Blau & Tan oder Weizenfarben. Dicke Haut und wetterfestes Fell schützen ihn bei der Arbeit im Freien.
Diese Rasse ist bekannt für ihre Ausdauer und Wendigkeit. Der Bewegungsablauf ist lebhaft, aber effizient. Trotz seiner geringen Größe eignet sich der Border Terrier hervorragend für aktive Menschen und Outdoor-Aktivitäten.
Border Terrier gelten als freundlich, lebhaft und anhänglich und sind oft verträglicher als andere Terrier. Sie sind intelligent und gut trainierbar, zeigen jedoch eine gewisse terriertypische Eigenständigkeit. Mit Kindern und anderen Hunden kommen sie meist gut aus, ihr starker Jagdtrieb erfordert jedoch Vorsicht bei Kleintieren.
Das raue Fell benötigt regelmäßiges Bürsten sowie 1–2 Mal jährlich Trimmen per Hand. Border Terrier sind sehr aktiv und brauchen tägliche Bewegung und geistige Beschäftigung, um ausgeglichen zu bleiben.
Häufige Probleme: Canine Epileptoid Cramping Syndrome (CECS)
Gelegentliche Probleme: Hüftdysplasie, Herzerkrankungen
Selten: Patellaluxation
Empfohlene Untersuchungen: Hüfte, Herz, Knie
Lebenserwartung: 12–15 Jahre
Auch wenn er heute überwiegend als Familienhund gehalten wird, bewahrt der Border Terrier seine Arbeitsfreude, Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit. Er ist ein vielseitiger Begleiter für sportliche Haushalte.

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