Der Boxer ist ein kräftiger und athletischer Arbeitshund aus Deutschland.
Er ist bekannt für seine hohe Energie, starke Loyalität und natürlichen Schutzinstinkte, wodurch er sich sowohl als Familienhund als auch als Arbeitshund eignet.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Das kurze, glatte Fell liegt eng an und ist meist rehfarben oder gestromt mit weißen Abzeichen.
Ihr kraftvoller, federnder Gang macht sie zu guten Läufern, Springern und geeigneten Hunden für Hundesportarten.
Er gilt als kinderfreundlich, loyal und mutig. Dank seiner Intelligenz lässt er sich bei konsequenter, positiver Erziehung gut trainieren.
Frühe Erziehung und Sozialisierung sind entscheidend, um seine Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.
Gelegentliche Probleme: Allergien, Kurzköpfigkeitssyndrom
Selten: Epilepsie
Empfohlene Untersuchungen: Herz, Hüfte, Schilddrüse
Lebenserwartung: 10–12 Jahre
Heute ist er weltweit als zuverlässiger, beschützender und aktiver Familienhund beliebt.