Der Boykin Spaniel ist ein äußerst vielseitiger amerikanischer Jagdhund, der ursprünglich für die Wasser- und Truthahnjagd gezüchtet wurde.
Energiegeladen, intelligent und menschenbezogen, eignet er sich sowohl als Arbeitshund als auch als aktiver Familienbegleiter.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Sein Fell ist meist schokoladen- bis leberbraun, leicht wellig oder gelockt und schützt ihn bei Arbeiten im Wasser.
Ausdrucksstarke Augen und Hängeohren verleihen ihm ein freundliches Erscheinungsbild.
Boykin Spaniels sind hervorragende Schwimmer und bewegen sich sicher in Sümpfen, Wäldern und offenen Feldern.
Diese Eigenschaften machen sie zu ausgezeichneten Allround-Jagdhunden.
Dank seiner hohen Intelligenz und Lernbereitschaft lässt er sich gut erziehen.
Er gilt als kinderfreundlich, verträglich mit anderen Hunden und äußerst familienbezogen.
Ideal sind lange Spaziergänge, Schwimmen, Training und Hundesport.
Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, besonders nach Aktivitäten im Freien.
Gelegentliche Probleme: Augenkrankheiten, Hautallergien
Selten: Schilddrüsenerkrankungen
Empfohlene Untersuchungen: Hüfte, Herz, Augen
Lebenserwartung: 10–15 Jahre
Seine Kombination aus Arbeitsfreude und Familienfreundlichkeit macht ihn bis heute zu einer geschätzten Rasse.