Der Bullterrier ist eine der unverwechselbarsten Hunderassen überhaupt.
Sein eiförmiger Kopf, der kräftige Körperbau und sein lebhafter Charakter machen ihn zu einem besonderen Begleiter mit starkem Wiedererkennungswert.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Typisch ist der oval geformte Kopf mit kleinen, dreieckigen Augen, der der Rasse ihr einzigartiges Aussehen verleiht. Die Fellfarben reichen von Weiß über Gestromt bis Schwarz-Loh.
Sie zeigen einen selbstbewussten, schwungvollen Gang und lieben kurze, intensive Aktivitäten sowie spielerische Herausforderungen.
Sie bauen eine enge Bindung zu ihrer Familie auf, können jedoch eigensinnig sein. Konsequente Erziehung und frühe Sozialisierung sind daher besonders wichtig.
Das kurze Fell ist pflegeleicht und erfordert nur gelegentliches Bürsten.
Gelegentliche Probleme: Taubheit (vor allem bei weißen Hunden), Hautallergien
Selten: Patellaluxation
Empfohlene Untersuchungen: Herz, Nieren, Hörtest (BAER), Haut
Lebenserwartung: 11–14 Jahre
Ursprünglich für Hundekämpfe gezüchtet, entwickelte er sich später zu einem geschätzten Begleit- und Familienhund. Heute wird er für sein einzigartiges Aussehen, seinen Mut und seine Loyalität geschätzt.