Isländischer Schäferhund

Der Isländische Schäferhund stammt aus Island und ist eine alte nordische Rasse mit einer Geschichte, die bis in die Wikingerzeit zurückreicht. Sie wurden ursprünglich zum Hüten und Schützen von Vieh eingesetzt und sind bekannt für ihre hervorragende Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Der Isländische Schäferhund ist mittelgroß, mit einem kräftigen und muskulösen Körperbau. Ihr Fell ist dick und zweilagig, bietet Schutz vor Kälte und Wasser. Die Fellfarben variieren und können Schwarz, Weiß, Braun und Grau umfassen. Sie haben einen keilförmigen Kopf, aufrechte Ohren und dunkle, intelligente und wachsame Augen.
Isländische Schäferhunde sind sehr aktiv und genießen verschiedene Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Laufen und Agility-Training. Sie haben eine ausgezeichnete Ausdauer und Flexibilität und können sich an verschiedene Gelände- und Wetterbedingungen anpassen. Sie zeichnen sich besonders in Hüte- und Bewachungsaufgaben aus.
Isländische Schäferhunde sind bekannt für ihr freundliches, intelligentes und wachsames Wesen. Sie sind sehr loyal und genießen den Kontakt mit Familienmitgliedern, insbesondere Kindern. Fremden gegenüber können sie vorsichtig sein, werden aber nach der Eingewöhnung freundlich. Isländische Schäferhunde sind leicht zu trainieren und hoch anpassungsfähig, was sie zu hervorragenden Familien- und Arbeitshunden macht.
Das Fell des Isländischen Schäferhundes erfordert regelmäßiges Bürsten, um gesund und ordentlich zu bleiben. Sie benötigen viel Bewegung, um Energie zu verbrennen und gesund zu bleiben. Regelmäßige Ohrenkontrollen und -reinigungen sind wichtig, um Infektionen zu vermeiden. Insgesamt sind sie relativ pflegeleicht, erfordern jedoch ausreichend Zeit und Energie des Besitzers.
  • Hauptprobleme: Hüftdysplasie, progressive Retinaatrophie
  • Nebenprobleme: Ellbogendysplasie, Hypothyreose
  • Gelegentliche Probleme: Epilepsie, Allergien
  • Empfohlene Tests: Hüfte, Ellbogen, Augen, Schilddrüse
  • Lebensdauer: 12–15 Jahre
Der Isländische Schäferhund wird in Island und weltweit für seine Anpassungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit hoch geschätzt. Ursprünglich als Hütehunde verwendet, sind sie heute beliebte Familien- und Arbeitshunde. Ihr freundliches und vielseitiges Wesen macht sie in verschiedenen Hundesportarten besonders und sie erobern weiterhin die Herzen von Hundefreunden.

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