Karelischer Bärenhund

Der Karelische Bärenhund stammt aus Finnland und wird traditionell für die Jagd auf Bären und anderes Großwild eingesetzt.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Kräftiger, kompakter Hund mit eingerollter Rute und dichtem Doppelfell.
Sehr ausdauernd, spezialisiert auf das Stellen großer Wildtiere durch anhaltendes Bellen.
Unabhängig, wachsam und mutig.
Erfordert erfahrene Führung und klare Regeln.
Pflegeleicht, jedoch starker Fellwechsel.
Meist robust
Mögliche Probleme: Hüftdysplasie, Augenkrankheiten
Lebenserwartung: 11–13 Jahre
Für aktive, erfahrene Jagdhundhalter geeignet.
Ein wichtiger Bestandteil der finnischen Jagdkultur.

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