Der Mastiff hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte, die bis zu den antiken Zivilisationen zurückreicht. Sie wurden in antiken ägyptischen, griechischen und römischen Kunstwerken dargestellt und von den Römern als Kriegshunde eingesetzt. Die Rasse, wie wir sie heute kennen, wurde in England entwickelt, wo sie als Wächter von Anwesen und Beschützer eingesetzt wurden.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Mastiffs sind bekannt für ihre massive Größe, muskulöse Statur und ihr markantes Aussehen. Sie haben ein kurzes, dichtes Fell, das in den Farben rehbraun, apricot oder gestromt vorkommt. Ihre Augen sind normalerweise dunkel und verleihen ihnen einen freundlichen und würdevollen Ausdruck. Der Kopf der Rasse ist breit und quadratisch, mit einem ausgeprägten Stopp und einer kurzen Schnauze.
Trotz ihrer Größe sind Mastiffs überraschend agil und in der Lage, kraftvolle, raumgreifende Schritte zu machen. Sie haben möglicherweise nicht die Ausdauer kleinerer Rassen, aber sie haben die Stärke und Fähigkeit, sich bei Bedarf schnell zu bewegen. Regelmäßige Bewegung, einschließlich Spaziergängen und mäßigem Spiel, ist wichtig, um sie gesund und fit zu halten.
Mastiffs sind sanft und ruhig und werden oft als “sanfte Riesen” beschrieben. Sie sind schützend gegenüber ihren Familien und können Fremden gegenüber misstrauisch sein, was sie zu ausgezeichneten Wachhunden macht. Mastiffs sind loyal, liebevoll und gut mit Kindern, wenn sie richtig sozialisiert sind. Sie sind für ihre geduldige und tolerante Natur bekannt.
Aufgrund ihrer Größe benötigen Mastiffs viel Platz zum Bewegen. Sie sind nicht gut für das Leben in einer Wohnung geeignet und fühlen sich in einem Haus mit großem Garten am wohlsten. Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um sie gesund zu halten, aber ihr Bewegungsbedarf ist im Vergleich zu anderen Rassen moderat. Tägliche Spaziergänge und etwas Spielzeit sind normalerweise ausreichend. Mastiffs benötigen auch regelmäßige Pflege, um ihr kurzes Fell zu pflegen und Hautprobleme zu vermeiden.
Die Geschichte des Mastiffs als Wach- und Schutzhund hat zu seinem Ruf als treuer und zuverlässiger Begleiter beigetragen. Ursprünglich von antiken Zivilisationen und später von englischen Adligen zum Schutz von Anwesen verwendet, hat sich die Rasse in verschiedenen Rollen bewährt, darunter Therapie und Such- und Rettungsdienste. Heute wird der Mastiff für seine Intelligenz, Loyalität und Schutzinstinkte geschätzt und ist die Wahl für diejenigen, die seine sanften Riesenqualitäten zu schätzen wissen.
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