Spanischer Wasserhund

Der Spanische Wasserhund stammt aus Spanien und wurde traditionell als vielseitiger Arbeitshund eingesetzt – beim Hüten, in der Fischerei, bei der Wasserarbeit und bei der Jagd.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Ein kräftig gebauter, athletischer Hund mit natürlichem lockigem Fell, das wasserabweisend und schützend ist.
Sehr aktiv und arbeitsfreudig. Benötigt tägliche Bewegung und geistige Auslastung wie Training oder Schwimmen.
Loyal, aufmerksam und lernfreudig. Gegenüber Fremden eher zurückhaltend, aber nicht aggressiv.
Geeignet für aktive, erfahrene Hundehalter, die Zeit für Training und Beschäftigung haben.
Sehr gut trainierbar mit positiver Verstärkung. Frühe Sozialisierung fördert Ausgeglichenheit.
Das Fell sollte regelmäßig geschnitten werden, Bürsten ist nur minimal erforderlich.
Mögliche Probleme sind Hüftdysplasie und Augenkrankheiten.
Durchschnittliche Lebenserwartung: 12–14 Jahre.
Als traditioneller spanischer Arbeitshund ist er bis heute für seine Vielseitigkeit geschätzt.

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