Der Labrador Retriever stammt ursprünglich aus Neufundland und wurde im 19. Jahrhundert in Großbritannien weiterentwickelt. Er wurde zunächst als Arbeitshund gezüchtet, um Wild zu apportieren und Fischern zu helfen. Die herausragenden Apportierfähigkeiten und das freundliche Wesen der Rasse machten sie schnell bei Jägern und Familien beliebt.
Energielevel
Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.
Bewegungsbedarf
Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.
Verspieltheit
Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.
Zuneigungsniveau
Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.
Hundefreundlichkeit
Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.
Tierfreundlichkeit
Umgang mit anderen Tieren.
Fremdenfreundlichkeit
Reaktion auf unbekannte Menschen.
Trainierbarkeit
Leichtigkeit des Trainings und Lernens.
Wachsamkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
Stimmfreudigkeit
Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.
Pflegeaufwand
Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.
Hitzeempfindlichkeit
Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.
Kältetoleranz
Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.
Nebensächliche Probleme: Katarakte, Allergien
Gelegentlich gesehen: Epilepsie, Herzprobleme
Empfohlene Tests: Hüfte, Ellbogen, Augen, Herz
Lebenserwartung: 10–12 Jahre