Shih Tzu

Der Shih Tzu hat antike Ursprünge, die von tibetischen Mönchen entwickelt und später als Geschenke an die chinesische Königsfamilie gegeben wurden. Die Rasse war besonders bei der Qing-Dynastie im 17. Jahrhundert beliebt, wo sie als Palasthaustiere gezüchtet und geschätzt wurden. Ihr Name „Shih Tzu“ bedeutet „Löwenhund“ und spiegelt ihren verehrten Status und ihr charakteristisches Aussehen wider.

Energielevel

Natürliche Energie und Lebhaftigkeit.

Bewegungsbedarf

Erforderliche körperliche Aktivität für die Gesundheit.

Verspieltheit

Bereitschaft zu Spiel und Beschäftigung.

Zuneigungsniveau

Neigung, Zuneigung gegenüber Menschen zu zeigen.

Hundefreundlichkeit

Freundlichkeit gegenüber anderen Hunden.

Tierfreundlichkeit

Umgang mit anderen Tieren.

Fremdenfreundlichkeit

Reaktion auf unbekannte Menschen.

Trainierbarkeit

Leichtigkeit des Trainings und Lernens.

Wachsamkeit

Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

Stimmfreudigkeit

Tendenz zu Bellen, Miauen oder Rufen.

Pflegeaufwand

Regelmäßiger Aufwand für die Pflege.

Hitzeempfindlichkeit

Empfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen.

Kältetoleranz

Widerstandsfähigkeit gegen Kälte.

Shih Tzus sind bekannt für ihr schönes, fließendes Fell und ihre stolze Haltung. Sie haben einen kompakten, soliden Körperbau mit einer kurzen Schnauze und großen, dunklen Augen, die ihnen einen süßen, weit aufgerissenen Ausdruck verleihen. Ihr luxuriöses Fell kann in verschiedenen Farben vorkommen und erfordert regelmäßige Pflege, um seine Pracht zu erhalten.
Trotz ihrer kleinen Größe haben Shih Tzus einen lebhaften und robusten Gang. Sie genießen kurze Spaziergänge und Spielsitzungen, zeigen Lebensfreude und Aktivität. Obwohl sie nicht übermäßig sportlich sind, besitzen sie einen spielerischen Geist, der sie zu angenehmen Begleitern bei sanften Übungen macht.
Shih Tzus sind für ihre freundliche und extrovertierte Natur bekannt. Sie gedeihen in menschlicher Gesellschaft und eignen sich gut für Familien, Senioren und Alleinstehende. Ihr sanftes und loyales Wesen macht sie zu hervorragenden Haustieren für diejenigen, die ihnen die benötigte Aufmerksamkeit und Zuneigung bieten können.
Der Shih Tzu benötigt regelmäßige Pflege, um sein Fell in gutem Zustand zu halten. Tägliches Bürsten und häufiges professionelles Grooming werden empfohlen, um Verfilzungen und Matten zu vermeiden. Auch ihre Augen und ihr Gesicht benötigen regelmäßige Reinigung, um Irritationen zu verhindern. Obwohl sie weniger Bewegung als größere Rassen benötigen, sind tägliches Spielen und Interaktion für ihre mentale und emotionale Gesundheit unerlässlich.
Hauptbedenken: Brachyzephales Syndrom, Hüftdysplasie
Nebenbedenken: Ohrinfektionen, Augenprobleme
Gelegentlich gesehen: Atemprobleme, Zahnprobleme
Empfohlene Tests: Hüfte, Auge, Zahn
Lebensdauer: 10–16 Jahre
Der Shih Tzu hat ein bedeutendes Erbe als königlicher Begleiter, mit einer Geschichte der Zucht und Verwöhnung durch chinesische Kaiser. Ihr Übergang in die westliche Welt erfolgte erst Mitte des 20. Jahrhunderts, doch sie gewannen schnell an Beliebtheit durch ihr charmantes Wesen und ihr schönes Aussehen. Heute wird der Shih Tzu weltweit auf Hundeshows und in Haushalten für seine entzückende Begleitung und seine königlichen Ursprünge gefeiert.

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